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09.11.2016 | Guy/Niggli/Wickihalder „Beyond“

Jürg Wickihalder – Soprano, Alto und Tenor Saxophone  // Barry Guy – Bass  // Lucas Niggli – Drums, Percussion

jubiläum 60-20+

Es treffen sich drei europäische Musiker verschiedener Generationen mit ihren je eigenen musikalischen Biografien: drei Klangkünstler, drei virtuose Instrumentalisten, drei atemberaubende Improvisatoren.
Barry Guy ist der Pionier des europäischen musikalischen Eigensinns, der zwischen klassischer Musik und Improvisation pendelt. Er spielte bei Eliot Gardiner und Christopher Hogwoods Academy of Ancient Music und gründete in den siebziger Jahren das London Jazz Composers Orchestra. Im Spiel in kleinen Formationen mit Evan Parker, Marilyn Crispell oder Augusti Fernandez zeigt er sich als der grosse Bassist Europas.
Lucas Niggli ist der Rhythmuskünstler der jüngeren europäischen Generation zwischen Jazz, Sounds, Noise und Ethno. Sein Schlagzeugspiel ist impulsiv und sensibel, klangorientiert und rockig.
Der jüngste im Trio, der Saxophonist Jürg Wickihalder, Spielpartner von Irène Schweizer, Chris Wiesendanger und Ulrich Gumpert, ist geschult an der musikalischen Sprache von Jazzklassikern wie Thelonious Monk und Steve Lacy. Wickihalder übernimmt den „Lead“ im Trio. Er hat die Kompositionen geschrieben. Wickihalder ist, wie ein britischer Journalist schrieb, ein „Master of Melody“. Seine Kompositionen – farbig, klangtrunken und kantig zugleich – sind Ausgangspunkte für musikalische Zwiegespräche, für abenteuerliche Reisen in die prickelnde Musik der Improvisation des heutigen aktuellen Jazz.

Einlass: 19.30 Uhr // Beginn: 20.30
VVK: ,– € (zzgl. Geb.) // AK: ,– € // ermäßigt: ,– €