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So 17. Sept | DEEP SCHROTT

Wollie Kaiser . Bass-Saxophon // Andreas Kaling . Bass-Saxophon // Jan Klare . Bass-Saxophon // Dirk Raulf . Bass-Saxophon

Das einzige Bass-Saxophon-Quartett des Universums stellt sein neues, eigens für GROSSE Räume, entwickeltes Programm „ROOM“ vor.

Beschleunigung, Frakmentierung, Dekonstruktion, Verlangsamung sind die raum-zeitlichen Merkmale unserer Zeit. ROOM untersucht Möglichkeiten, in besonderen Räumen aus der Zeit zu treten, aus der Zeit zu fallen. Deep Schrott macht das Angebot Raum und Zeit konzentriert und kontemplativ wahrzunehmen und lädt dazu ein, eine Reise ins Innere von Raum und Zeit, ins Innere der eigenen Wahrnehmung zu machen.

ROOM hält inne.

Die Untersuchung gilt der gedehnten, der kontemplativen Zeit, der Zumutung langer Dauern, der Wiederholung und Wieder-Holung, der Pause, dem einzelnen Klang …

Als würde sich das tiefe Register der Orgel selbständig machen. Als würden die Töne der mächtigen Bass-Saxophone Verwandschaften zu Walgesängen aufrufen. Als würden langsame, dunkle Wolken vorbeiziehen, die unmerklich ihre Form ändern. Als würde ein geheimnisvolles Ritual zelebriert, wie Choräle aus dem Jenseits …

Es entsteht eine nie gehörte Musik, mit der DEEP SCHROTT musikalisches Neuland betritt.

Als zweiten Programmpunkt stellt DEEP SCHROTT Stücke aus dem vierten Album „The Dark Side Of Deep Schrott Vol.2“ vor, das soeben für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde.

Nach dem enthusiastisch aufgenommenen Vorgänger „Vol.1“ und dem ebenfalls in Bielefeld aufgeführtem Programm mit Meret Becker, gastierte das vierköpfige Tiefton-Ungetüm u.a. beim Jazzfest Berlin, beim Deutschen Jazzfestival Frankfurt, beim legendären TFF-Folk-Festival in Rudolstadt und war auf Westafrika-Tournee für das Goethe-Institut.

Das „unglaubliche Kollektivunikat“ (amusio.com) spielt neue, eigene Kompositionen und Bearbeitungen u.a. von Franz Schubert, Tool, Pink Floyd, Hanns Eisler.

Vergessen Sie alles was Sie bisher über Blasmusik gehört haben. Here´s the Real Heavy Metal.

Achtung: Das Konzert findet in der Süsterkirche statt!

Einlass 18.30h // Beginn 19h
AK 15,– € // erm. 12,– €