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Sa 28. Okt | Lea W. Frey & Band

präsentiert

Lea W. Frey . Vocals // Liz Kosack . Keys // Peter Meyer . Guitars // Bernhard Meyer . Bass // Andi Haberl . Drums, Drum machine, Glockenspiel

Präsentieren live ihr neues Album `Plateaus´: Zwischenlandung an einem Sehnsuchtsort – Ebenen und Sichtweisen verschieben sich auf einer großen Wanderung mit offenem Ausgang.
Lea W. Frey besingt auf ihrem neuen Album, das am 6. Oktober bei enja/yellowbird erscheint, sinkende Inseln und sterbende Berge, ihre immer dichter werdende Heimatstadt Berlin und die Höhen und Tiefen der Liebe. Irgendwo in der klanglichen Stratosphäre mit Portishead, Bitches Brew, Björk und Sonic Youth vereint, findet sich die Band um die Sängerin Lea W. Frey wieder.
Zyklisch treibende Drum-Figuren von Notwist-Drummer Andi Haberl, toxische Sound-Kaskaden von der aus New York kommenden Keyboarderin Liz Kosack, die filigrane Doppelhelix aus Gitarre und Bass der Brüder Peter und Bernhard Meyer, die sonst mit ihrem Melt Trio für Aufsehen sorgen.

Über allem schwebt Lea W. Freys glasklare und sinnliche Stimme – fädelt sich zwischen den Schichten und Sphären der Musik hindurch. Sie gibt dem vielschichtigen, lebendigen Klangkörper – irgendwo zwischen Indie, Progressive-Jazz und Elektronischem – stets eine klare und lyrische Richtung und verschafft dem Zuhörer intime Nähe zur ekstatischen Hochebene, zu der sie sich mit ihrer Band bei jedem ihrer Konzerte aufmacht.
Gitarren-Schollen driften gegeneinander, minimalistisches Jazz-Drumming verzahnt sich mit elektronischen Drum-Machine-Sounds, harfenartige Analog-Synths, gestrichenes Vibraphon, opulente Gesangschöre, fette Synth-Bässe treffen auf halbakustische Bassgitarren.
Und wenn Lea W. Frey im Titelsong davon singt, dass Haie auf dem Plateau an Blumen knabbern, wird deutlich, dass über kurz oder lang nichts bleibt, wie es ist.

Einen Geheimtipp kann man Lea W. Frey wahrlich nicht mehr nennen. Wohl aber beschreibt das Wort sehr schön die dringende Empfehlung, diese Musik nicht zu verpassen! Hatten wir beim letzten Mal schon eine Gänsehaut dank ihrer Stimme sowie dem Dreamteam der Meyer-Brüder und „The Notwist“-Drummer Andi Haberl, kommt diesmal noch eine Schippe drauf: die Amerikanerin Liz Kosack steuert mit ihrem Keyboard unglaubliche Sounds bei und hebt das Ganze auf eine neue Ebene … mit Papiermaske!

“Es ist ein Hochgenuss, gemeinsam mit Lea W. Frey und ihrer Band die Ruhe und Weite des Plateaus zu genießen und aus der Distanz in die Ebenen hinab schauen zu können.” – Wolf Kampmann
“Lea W. Freys Musik hat ein hohes Suchtpotenzial” – Süddeutsche Zeitung
„Singende Grenzgängerin“ – Deutschlandradio Kultur
„Live hat man keine Chance von diesem magischen Klanguniversum nicht aufgesogen zu werden“ – Jazzthing
“Raumschiffelektronik und brizzelnder Sternenschaub. Durchlässige Zwischenwelten, die etwas ungemein tröstliches haben“ – Jazzthetik

–> mehr Infos: leawfrey.de  // youtube: ‚Come Home‘  //  ‚Mountains die‘

Einlass: 19.30h // Beginn: 20.30h
VVK: 12,– € (zzgl. Geb.) // AK: 15,– € // U20-frei