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Fr 09. Feb | QueerLaut präsentiert: 1 Abend 3 Bands

No Chronicles“ sind ein Duo aus Bielefeld und in minimalistischer Besetzung unterwegs: Bass, Schlagzeug. Sie klingen vertrackt, brachial bis melodiös. Schlagzeugerin und Bassistin wechseln hemmungslos in den verschiedenen Spielarten von Riot Grrrl, Postrock, Jazz bis Doom. Die Stücke sind teils instrumental oder inklusive ein- oder zweistimmigem Gesang sowie akrobatischem Keyboard-Einsatz am Schlagzeug. Eine Schublade für ihre Musik konnten die Protagonistinnen bisher noch nicht finden, daher wird die Musik liebevoll „Pink Metall“ genannten.

Mehr Infos –>  nochronicles.bandcamp / nochronicles.tumblr

GOODBYE, OLD ME, gegründet 2016, besteht aus fünf Mitgliedern, die gemeinsam einen Mix aus sphärischen Post-Rock Elementen und Hardcore-Strukturen zusammenbringen. GOODBYE, OLD ME greifen gesellschaftliche Missstände auf und lassen sie in den Texten einfließen. Zwischen Melodien und Aggression entsteht ein Gefühl aus Wut, Melancholie aber auch Hoffnung, die nachklingt.
Mit ihrer Musik versucht die Band, jedem*r Hörer*in einen Raum zu bieten, um teilzuhaben. Nach einigen Touren und mehreren Besetzungswechseln veröffentlichten GOODBYE, OLD ME im späten 2017 ihr erstes Album „Schade, dass Beton nicht brennt“ in Eigenregie.

Mehr Infos –>  fb / goodbyeoldmemusik.bandcamp

Der Stil von analog ruins lässt sich als melodischer Postpunk mit queerfeministischem Heartbeat beschreiben. Ihre Texte handeln von den Versprechungen welche der Kapitalismus und die heutige Zeit uns allen macht aber niemals eingehalten werden. Zurück bleiben Gefühle von Zweifel, Ängsten und Melancholie, aber verpackt in schönen Songs die Kraft geben und die auch Hoffnung machen, dass sich die Welt ändern kann.

Mehr Infos –>  analogruins.bandcamp

Im Anschluss (ca. 23:00): Queer-up-your-life-Party mit DJane Klaus und Olgo Rhythmus. Kommet, tanzet und queeret!

Verhaltenskodex: no racism, sexism, homophobia and other shitty behaviour!

Einlass: 20h // Beginn: 21h
Eintritt 5 bis 8,– €