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Sa 25. Mai | Jazz im Waldhof: NaNaya

Thea Soti . Gesang, Klavier  //  Daniel Sebastian Scholz . Oud  //  Johannes Keller . Kontrabass  //  Jonas Pirzer . Schlagzeug

Jazz mit orientalischen Einflüssen, Osteuropa im Schmelztiegel von Orient und Okzident. NaNaya bedeutet nichts und wiederum viel, denn es ist das meistgenutzte Improvisationswort in der Sprache der Roma. Improvisiert wird auch in der Musik der gleichnamigen Band, die sich um die charismatische Sängerin Thea Soti herum gebildet hat. Geboren in einer ungarischen Familie, die als Minderheit in Serbien lebt, bedient sich die Musikerin der traditionellen Volksmusik und interpretiert sie in einem modernen Kontext neu. Nach ihrer Ausbildung als klassische Pianistin in Serbien studierte sie Jazz-Gesang und Komposition in Budapest, Berlin, Hannover und Köln. Bildreich mischt sich der pulsierende Rhythmus des Balkans in ihre eigenen Kompositionen. Ihre Stimme wird wunderbar ergänzt durch die orientalischen Klänge der Oud, einer 11-chörigen Kurzhalslaute mit einem Griffbrett aus Rosenholz. Die Sehnsucht nach der Wurzel von Melodie und Rhythmus treibt das Quartett an und es erzählt Geschichten, in welchen die Erinnerungen an gemeinsame Lieder eine neue Sprache bilden. 2016 erschien das erste Album von NaNaya mit dem Titel „far. home. east“.

mehr Infos –> quadratisch-rekords.de/nanaya/

Veranstaltungsort: Bielefelder Kunstverein im Waldhof, Welle 61 (Bei Regen im Bunker Ulmenwall, Kreuzstraße 0)

Einlass: 19:00h  // Beginn: 20:00h
nur AK: 10,– € // erm. 6,– € // Bi-Pass 1,– €

In Kooperation mit dem Kulturamt Bielefeld und dem Bielefelder Kunstverein.
Gefördert durch das NRW Kultursekretariat und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.