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Grußworte

Christina Kampmann
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Der Bunker Ulmenwall ist für Bielefeld und die gesamte Region ein unverzichtbarer Spielort. Er hat in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen, von der Jugendkultur bis zum aktuellen Jazz, lebendige Musikkultur vermittelt.
In großen Projekten wie create music hat sich der Bunker Ulmenwall zudem als offizieller Stützpunkt für Jugendkultur profiliert und ist ein gewichtiger Akteur in dieser Szene.
Auch überregional ist die Spielstätte bekannt und anerkannt: Viele Musikerinnen und Musiker von überall her schätzen das Programm und die Atmosphäre des Bunkers.

Ich gratuliere ganz herzlich zum Jubiläum und hoffe auf viele weitere erfolgreiche und spannende Jahre!

Ingo Nürnberger
Stadt Bielefeld, Dezernent für Soziales

60 Jahre ist ja echt kein Alter – aber musikalisch und gesellschaftlich hat sich in der Zeit riesig viel getan. Der Bunker war immer auf der Höhe der Zeit, hatte immer den Sinn für das Besondere und gab ganz vielen jungen Menschen eine Chance – die Chance, Musik zu erleben und zu machen, und die Chance, sich auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln.
Aktuell kümmert sich der Bunker auch um geflüchtete Menschen und um ihre Integration, auch durch originelle und kreative Aktivitäten. Als Jugenddezernent freue ich mich, gemeinsam mit dem Bunker noch viele vergleichbar ‚coole‘ Sachen machen zu können.

Brigitte Brand
Leiterin des Kulturamts Bielefeld

60/20 – zu diesem doppelten Jubiläum gratuliere ich dem Bunker Ulmenwall von ganzem Herzen!

Mit Jazz, improvisierter Musik, aber auch mit Literatur hat der „Bunker“ sich einen hervorragenden Ruf erworben, der nicht nur über die Grenzen Bielefelds, sondern auch über die deutschen Grenzen hinausgeht. Die Liste der Namen derer, die sich in dem engen Keller auf der Bühne einfanden, liest sich wie ein Auszug aus dem Who is Who der Jazz-, Liedermacher- und Schriftstellerszene. Nicht umsonst wurde der „Bunker“ 2013 von Kulturstaatsminister Bernd Neumann mit dem Deutschen Spielstättenpreis für seine Programmarbeit ausgezeichnet. Dass das Bunkerteam auch ein ambitioniertes Konzept für die jazz- und popmusikalische Jugendarbeit verfolgt und NachwuchsmusikerInnen eine Bühne bietet sei hier nicht nur nebenbei erwähnt. Besonders hat mich beeindruckt, wie spontan und erfolgreich mit „Acrozz the Borders“ ein geschützter Raum geschaffen wurde, in dem junge Geflüchtete sich musikalisch ausprobieren und beweisen können.

Ich wünsche dem engagierten Team auch in den kommenden Jahren immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel, oder besser eine Handbreit Luft unter der niedrigen Bunkerdecke.