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Weihnachtsmatinee 2018

präsentiert von 

Kleiner Saal

Triosence

Der Stern nennt sie „die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz“ und in der Tat sorgen sie seit Jahren zunehmend für Furore in der Fachpresse: „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Klangtipp und Exempel für musikalische Dreieinig keit“, „Ein unter die Haut gehendes Highlight“ , … lauten nur einige Reaktionen namhafter Magazine zu triosence.
Seit Entstehung der Band im Jahr 1999 haben sie in Deutschland so ziemlich alles abgeräumt, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt.

Bernhard Schüler . Piano // Omar Rodriguez Calvo . Bass // Tobias Schulte . Drums

Fluoxcity

Fluoxcity ist neuer Electro-Pop aus Bielefeld. Gegründet 2018 mit klarem und verschwommenem Gesang, dunklen und hellen Flächen, warmen und kalten Bässen, elektronischen und akustischen Rhythmen. Das und noch deutlich mehr sind Fluoxity.

Axana Derksen . Gesang // Rasmus Ole . Bass // Joel Köhn . Samples // Leon Brames . Schlagzeug

Z.O.F.F.

Zentral Orchester Finnischer Fischmärkte – West-östliche Gute-Laune-Musik zwischen Herzschmerz und Tanzlust. Die musikalischen Wurzeln von Z.O.F.F. liegen in Osteuropa, dort, wo das Herz im Offbeat schlägt. Es findet sich auch ein finnisches Sauflied im Programm, der Flip-Flop-Tango und ein israelischer Hochzeitstanz. Mit Akkordeon, Geige, Klarinette, Kontrabass, Trompete, Tenorsaxophon, Drums und einer Stimme, die unter die Haut geht, bringt Z.O.F.F. seinen eigenwilligen Balkanfolkgypsiklezmer auf die Bühne versetzt Jung und Alt unweigerlich in ausgelassenes Hüftspeckgeschaukel.

Diverse Musiker

Großer Saal

Bi-Bop

Die Big Band der Musik- und Kunstschule (MuKu), Bi-Bop, überzeugt durch ihr stilistisch breites Repertoire von Jazzklassikern bis hin zu Arrangements zeitgenössischer Pop-Musik. Die Tatsache, dass unser Jugend-Jazzorchester fünf Mal den NRW-Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ für sich entscheiden konnte, dokumentiert das hohe Maß an Motivation und die daraus folgende Ausbildungsqualität, für die die Nachwuchs Big Band Bi-Bop zum Synonym wurde.

Leitung: Stephan Schulze

A Big Bowl Laksa

(Laksa=asiatisches Nudelcurrygericht = Gericht der tausend Zutaten). Das heimische Jazzquartett Laksa wird an diesem Tag zu einem gehörig großen Klangkörper anwachsen. Neben Blas-, Streich-, Tasten- und Schlaginstrumentalist*innen wird sich ein Chor in unbestimmter Größe dazugesellen. Die genaue Anzahl der Musizierenden stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Musiker*innen aus der heimischen Szene und Weihnachtsheimkehrer werden sich zu einem Konzerthappening versammeln. Es ist auch möglich, dass Musiker*innen, die gerade anwesend sind, spontan an dem Tag dazukommen.
Musikalisch bewegt sich das Klangereignis zwischen freier Improvisation, Soundpainting (Klangzeichensprache: bestimmte Zeichen veranlassen die Teilnehmenden zu bestimmten Aktionen) und Komposition. Eine genaue Prognose des Verlaufs ist nicht möglich und nicht gewollt. Aber es wird passieren und sie sind dabei, wenn sie wollen.

Leitung: Matthias Klause-Gauster

Foyer

Loopahead

Es begrüßen Sie die Preisträger des 37. Deutschen Rock & Popfestivals 2017
Blues, Rhythm’n’Blues, Rock, Latin Blues und Jazz. Mit Gitarre(n) und Bass und natürlich Vocals, das ist die Musik von LOOPAHEAD! Es entstehen, je nach Inspiration und Interaktion mit dem Publikum, musikalische Unikate über – eigentlich einfache und reduzierte – musikalische Strukturen, Taktmaße und Tonarten.

Udo Lummer . Gitarre & Vocals // P.G. Lange . Bass & Vocals

<8-Minutes>

Das Konzept „nordic jazz tunes“ von <8minutes> besteht aus eigenen Arrangements von nordeuropäischen Jazzmusikern wie E.S.T. (Esbjörn Svensson Trio), Tingvall Trio, Liro Rantala oder Lars Danielsson. Die Stärke dieser Musik liegt in Melodien mit Ohrwurmcharakter und Rhythmen zum Grooven.

Burkhard Terhart . Schlagzeug // Thomas Strakhof . Kontrabass, Gesang // Jörg Graeper . Gitarre, E-Gitarre // Michael Ritter . Klavier

Konferenzraum

Doppelsaitig

Im „Doppel“ und „vielsaitig“ erklingt die Musik von Manfred Matulla (Gitarre) und Wolfgang Tetzlaff (Bass). Das Duo „Doppelsaitig“ spielt Jazz, Latin und Eigenkompositionen. Virtuos und mit Spielfreude tauschen die Musiker die Parts von
Melodienspiel und Begleitung. In ihren Arrangements und Improvisationen spielen sie mit den Möglichkeiten dieser Besetzung und präsentieren so ihr Programm, abwechslungsreich, schwungvoll und überzeugend.

Manfred Matulla . Gitarre // Wolfgang Tetzlaff . Kontrabass

Gagarin

Seit ihrem Musikstudium vor langer Zeit treffen sich beide Musiker in unregelmäßigen Abständen. Beide oft überrascht, erstaunt oder gar erschrocken, wo der jeweils andere gerade steht. Beide eint der musikalisch expressive Ausdruck, bei dem Intensität vor
Sicherheit, spontane Neuentdeckung vor Absprache und der Freiflug in den Kosmos gewichtiger sind als die Landung danach…

Andreas Menzel . Sopransaxofon // Markus Schwartze . Klavier

John Hughes/ Anil Eraslan/ Gregor Bohnensack

Der Bunker als Begegnungsstätte: wir erleben in einem spannenden Set, was immer wieder bei uns auf der Bühne passiert – drei international gefragte Musiker aus Hamburg, Berlin und dem Münsterland treffen hier zum ersten Mal in freier Improvisation aufeinander – Gipfeltreffen und Welturaufführung in Echtzeit!
letzten Reihe stehenden, mit dem Kopf und Fuß wippenden Menschen abholt und ins Zentrum der Crowd katapultiert.

John Hughes . Kontrabass // Anil Eraslan . Cello // Gregor Bohnensack . Trompete, Objekte

Probenraum

Westerheide/Kaling/Bürger

Es groovt und treibt und ist zum Schwelgen schön: Noch nie gab es ein Bass- Saxophon in einem klassischen Trio- Repertoire. Die Eigenkompositionen speziell für diese Besetzung und auch die Stücke von Leo Brouwer, Ralph Towner oder Roland Deyns klingen frisch arrangiert – wie noch nie gehört. Dabei stehen Sopran- und Basssaxophon für melodiöse, packende Soli – aber auch für die tieferen Töne, die ein Trio braucht. Mit einem Kaleidoskop von rasenden und auch einfühlsamen Melodien glänzt dazu die klassische Gitarre. Die Drums rahmt mit facettenreichen Klangfarben die ausgelassene Spielfreude dieses besonderen Trios ein.

Reinhold Westerheide . Gitarre // Andreas Kaling . Sopran-, Basssaxophon // Barny Bürger . Schlagzeug

Zatie

Mit Kontrabass und Stimme schöpfen sie das mögliche Klangpotenzial voll aus. Zusammen schaffen sie eine Vielschichtigkeit an Klängen von atemberaubende Transparenz bis zu beeindruckend, dichter Atmosphäre. Beide klassisch ausgebildete Musiker, sind sie auch zuhause im Jazz- und Popbereich, mit einer Leidenschaft für Improvisation und neue Musik. Die engl.und niederl. Texte der Songs stammen aus der Feder der Sängerin Mylène, die auf ihre leichte und freie Art die Welt, die Liebe und das Leben hinterfragt und den Zuhörer spüren lässt, dass sie genau weiß, wovon sie singt. Ein Hörgenuss bis zum letzten Ton.

Mylène Kroon . Gesang, Gitarre // Kevin Hemkemeier . Bass

Jeremias

Ein internationaler Sound der aus Pop, Disco und Funk besteht und abholt, befl ügelt und auch ein bisschen high macht. Daneben stehen deutsche Texte und Geschichten aus ihrer Welt voller Sehnsüchte, Hoffnungen und Träume. Jung, innovativ, unbeschwert. JEREMIAS ist Leidenschaft und verspricht die volle Dröhnung an Energie, die auch den, in der
letzten Reihe stehenden, mit dem Kopf und Fuß wippenden Menschen abholt und ins Zentrum der Crowd katapultiert.

Jeremias Heimbach . Vocal, Piano // Oliver Sparkuhle . Gitarre, Synthesizer // Ben Hoffmann . Bass // Jonas Hermann . Schlagzeug

Mittwoch, 26.12.2018
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

Einlass ab 10.00 Uhr, Beginn 10.30 Uhr
Eintritt: VVK: 15,– € / TK: 20,– €
Ermäßigt (Mitglieder, Schüler/Studenten, 6-erAbo): VVK: 10,– € / TK: 15,– €, Unter 12 freier Eintritt

Kartenvorverkauf ab 13. November: KonTicket, TouristInfo, NW-Ticket, WB und Online über Bunker Ulmenwall