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Weihnachtsmatinee 2019

präsentiert von 

Die Weihnachtsmatinee des Bunker Ulmenwall e.V. hat sich als eine der kulturellen und gesellschaftlichen Highlights in Ostwestfalen am 2. Weihnachtsfeiertag etabliert.

Zum Fünfzehnten Mal findet die Benefizmatinee, am 26.12.19, von 11.00 bis 14.00 Uhr in der Rudolf-Oetker-Halle statt. Es treten sowohl regionale, als auch überregionale, neue und bereits bekannte Musiker und Autoren in diversen Formationen auf. Die Veranstaltung zeigt die ganze Bandbreite der Jugendkultur, die im Bunker Ulmenwall ihren Platz hat – und das auf fünf Bühnen – von Rock- und Popkonzerten bis zum improvisierten Jazz.

Ein Programm für die ganze Familie. Neben der Kultur ist bei Getränken und kleinen Speisen auch Gelegenheit zu Klatsch und Klön, denn Freunde sind ja auch da …

Die ambionierte Nachwuchsarbeit des Bunkers und sein Konzertprogramm – immer wieder mit dem bundesweit vergebenen Spielstättenpreis „Applaus“ ausgezeichnet – hat jede Unterstützung verdient.

Zweck der Matinee ist die Finanzierung der Jugendarbeit, Workshops und des musikalischen Austauschs zwischen verschiedenen Kulturen und Altersgruppen.

Kleiner Saal

We Will Kaleid

Mit seiner aktuellen Single Mogilalia gibt das Art-Pop-Duo dem Stocken einen höheren Sinn und einen eindringlichen Sound. Wenige facettenreiche Stimm- und Beatfragmente, digital angereichert und auf analoge Synth-Fundamente gebettet.

Das minimalistische Soundmaterial setzen sie zu dichten Arrangements zusammen, die rauschhafte Atmos phären entstehen lassen. Sie überzeugen live durch ungebrochene Energie, virtuoses Zusammenspiel und ein bewusstes Konzept.

Jasmina de Boer (Vocals/Synth/Electronics)
Lukas Streich (Drums/Synth/Electronics)

Bokoya

Bokoya funktioniert wie ein kreativer Drumcomputer, irgendwo zwischen Hip Hop und Jazz. Sie bauen Beats, formen Songs, kreieren Soundsphären und schiebende Grooves – alles live auf der Bühne und völlig mit dem Moment verbunden. Das Ergebnis ist ein organischer Sound, schwebend zwischen Komposition und Mixtape.

Leon Raum (Drums, spds**x)
Darius Heid (Keys, Synth)
Ferdinand Schwarz (Trumpet, Flügelhorn)
Lukas Wilmsmeyer (Guitar, Bass)

Qwertz

Zwei Blechbläser und ein Schlagwerker auf Anschlag. Drang und lose Strukturen führen zu energetischen Höhepunkten. QWERTZ laden euch ein. Beats, Drops and Mountaintops. Schlagzeug, Trompete und Tuba sind tolle Instrumente, finden die Musiker. Mit diesen drücken sie sich aus.

Handgemachtes Bassgewitter, epische Flächen und scharfe Lines peitschen zum Tanz.

Leon Brames (Schlagzeug)
Valentin Katter (Trompete)
Jakob Schwarzenau (Tuba)

Großer Saal

UniBigband

Die UniBigband zählt zu den traditionsreichen Musikensembles der Universität Bielefeld. Hier wird das gemeinsame Musizieren und Erarbeiten von orchestraler Jazzmusik als zielgerichteter Lernprozess angesehen. Die UniBigBand unter der Leitung von Hans-Hermann Rösch spielt aus dem aktuellen Programm „Die UBB spielt … die Musik von Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass“.

Leitung: Hans-Hermann Rösch

Pan Groove Steel Orchestra

Die Gruppe erzeugt auf seinen 22 gestimmten Ölfässern (Pans) ein einzigartiges Musik- und Klangerlebnis. Die handgearbeiteten Instrumente haben unterschiedliche Tonbereiche und werden als Melodie-, Mittel- und Bassinstrumente klangvoll eingesetzt. Unterstützt werden die Panspieler von einer groovenden Rhythmusgruppe an Drums, Congas,

Bongos und Perkussionsinstrumenten. Im Zusammenspiel des Ensembles entsteht der unverwechselbare Sound von Pan und Groove. Den Hörer erwartet ein mitreißendes Programm aus karibischem Calypso, Soca, Reggae, sowie lateinamerikanische Samba. Groovige Rock- und Popsongs komplettieren diese tanzbare Mischung.

Peter Wröbel (Low Tenor, Arrangements, Kompositionen), Anja Kiel (Low Tenor), Ursula Remke (Double Tenor), Birgit Glatthor (Double Second), Bärbel Shorrock (Double Guitar), Christine Schulte-Körne (Six Bass), Dirk Angermann (Six Bass), Udo Engler (Bongo, Conga, Percussion), Lothar Lindenau (Drums)

Foyer

Sonnenkind

Er komponiert seit drei Jahren Techno und andere elektronische Musik und hat in dieser kurzen Zeit bereits drei Alben und zahlreiche Singles veröffentlicht. Seine dynamischen Stücke zeichnen sich nicht nur durch klangliche und rhythmische Vielfalt, sondern auch durch Spannung innerhalb jedes Satzes und eine großen Stilvarietät aus. Die Stimmung seiner Sets reicht von schwungvoll und leicht bis melancholisch und nachdenklich

Sonnenkind (Electronics)

Encuentro

Der Name kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „Begegnung“. Daniel Le-Van-Vo, gebürtiger Franzose mit vietnamesischen Wurzeln, Osvaldo Hernandez aus Kuba und Marcus Maria Köster aus Deutschland: zwei Gitarristen und ein Percussionist, begegnen sich musikalisch, mit viel Gefühl, Virtuosität, Groove und vor allem viel Spaß an Latin, Jazz, Gipsy …

Daniel Le-Van-Vo (Gitarre)
Osvaldo Hernandez (Gitarre)
Marcus Maria Köster (Percussions)

Konferenzraum

Fluz

Die Kompositionen von Fluz sind „ruhige und einfühlsame, teils Filmmusik-ähnliche, eindrucksvolle Kompositionen“. Diese Kompositionen sind improvisiert, was ein gegenseitiges Interagieren von Violoncello und Piano in den Vordergrund stellt und jeden Auftritt einzigartig werden

lässt. „Die Augen schließen und sich von den Klängen treiben lassen. Das sind Fluz.“

Nils Rabente (Piano)
Nele Immer (Cello)

Hampelstern-Terzett

Mit unbändiger Improvisationsfreude widmen sich Matthias Wilhelm (Tuba), Achim Zepezauer (Kleininstrumente) und Guido Schlösser (Zugriegelorgel) dessen kompositorischen Kleinodien, die das Bewusstsein erheitern, manchmal jedoch an den Abgrund führen. Kurze Geschichten von Daniil Charms, vorgetragen von Matthias Wilhelm, vervollständigen das Programm. „Die hampelsterne hampelblumen und hampelmänner durchschneiden ihre bindfäden“ (Hans Arp)

Guido Schlösser (Zugriegelorgel)
Matthias Wilhelm (Tuba)
Achim Zepezauer (Kleininstrumente)

The Cafú

Superspezielle Auswahl von Indie-Cover-Stücken,deutsch getextet, rau, verrückt, aber politisch wach, assoziationsreich, unergründlich schön, tragikomisch, skurril, gelegentlich wahnhaft. Coversongs u.a. von AnnenMayKantereit, Bela B., Egotronic, Feine Sahne Fischfi let, Fortuna Ehrenfeld, Großstadtgeflüster, Isolation Berlin, Kind Kaputt und Pascow.

Stefan Kallmer (Vocal, Piano)
Roland Fuhrmann (Gitarre)

Probenraum

Anna Suzuki

„Die jungen Musiker lernten sich während ihres Studiums in Osnabrück kennen. Die Liebe zu selbstgemachter Musik und kleinen Kulturstätten fügt sie erstmalig zu einer Formation zusammen, die eigene Stücke aller Bandmitglieder und individuell arrangierte Jazz-Standards auf die Bühne bringt. Zu erwarten ist eine Mischung aus Jazz, Rock und Soul mit intensiver Hingabe und effektvollen Klangverbindungen.“

Anna Sumika Suzuki (Gesang)
David Krüger (Gitarre)
Luis Lange (Bass)
Luka Kleine (Schlagzeug)

Dirty Black Shirts

Eine unaufgeregt aufregende Band mit ehrlichen Texten und jeder Menge Druck. Geradeaus geerdeter 70s Rock mit Blues und Folk und allem, was ungefiltert direkt durchs Ohr ans Herz geht. Musik fängt da an, wo die Worte aufhören. Und so verschmelzen Text und Klang zu einer eindrücklichen Einheit, die das Publikum in einen Bann zieht. Ohne das Rad neu zu erfi nden, erzählen die Dirty Black Shirts ihre Geschichten so, dass sie durch ihre Ehrlichkeit und Klarheit in jedem etwas zum Schwingen bringen.

Alexander Lipan (Vocal, Gitarre)
Adrin Müller (Bass)
Elmar Lappe (Schlagzeug)

Mittwoch, 26.12.2019
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

Einlass ab 10.00 Uhr  //  Beginn 11.00 Uhr – 14.00 Uhr
Eintritt: VVK: 15,– € / TK: 20,– €
ermäßigt (Mitglieder, Schüler/Studenten, 6-erAbo) VVK: 10,– € / TK: 15,– €, Unter 12 freier Eintritt

Kartenvorverkauf ab 18. November: KonTicket, TouristInfo, NW-Ticket, WB-Shop und Online über Bunker Ulmenwall-VVK