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Der Bunker Ulmenwall freut sich

Wir sind glücklich, dass wir auch 2017 von der Initiative Musik „APPLAUS“ die Unterstützung für die musikalische Infrastruktur im Bereich Pop/Rock und Jazz/improvisierte Musik erhalten haben.
Der Bunker Ulmenwall bedankt sich für die Auszeichnung und freut sich mit der Förderung 2018 weiterhin an einem herausragenden Musikprogramm basteln zu dürfen. Auf die Musikclubs dieser Welt!
Den Sonderpreis „Young Artist Development“ durften wir bei dieser Gelegenheit auch entgegen nehmen. Darüber freuen wir uns sehr! –> initiative-musik.de

Am 8. Januar 2018 trafen sich im Jazzclub „domicil“ in Dortmund zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster Spielstätten, um bei der Vergabe der Spielstättenprogrammprämie 17/18, überreicht durch den Parlamentarischen Staatssekretär Klaus Kaiser, dabei zu sein. Ausgezeichnet wurden acht nordrhein-westfälische Häuser für ihre herausragenden Programme des Jazz und des avancierten Pop/Rock. Ausgezeichnet wurden mit Prämien in Höhe von je 5.000 Euro das Loft/2nd Floor (Köln), das ZAKK (Düsseldorf), der Bunker Ulmenwall (Bielefeld), die Jazzschmiede (Düsseldorf), das Werkstadt Café Treff (Witten), der ort/Peter Kowald Gesellschaft e.V. (Wuppertal), In Situ Art Society e.V. (Bonn) und das domicil (Dortmund)  –> lmr-nrw.de

Und nicht genug damit:
Das WDR 3 Jazzfest findet 2018 im Theater Gütersloh vom 1. bis 3. Februar statt. Erstmals sind auch Konzerte in Bielefeld Teil des Festivals. Der WDR Ehrenpreis wird dem Verein Bunker Ulmenwall am 02.02. im Theater Gütersloh für seine Arbeit in den Bereichen Jugendkultur und Jazz verliehen.
Alle WDR 3 Jazzfest-Konzerte sendet das Kulturradio in der WDR 3 Jazznacht am 3. Februar ab 20 Uhr. Als Live-Videos sind die Konzerte auf arte.tv unter „ARTE.CONCERT“ zu sehen. Das komplette Programm des WDR 3 Jazzfests vom 1. bis 3. Februar 2018 in Gütersloh und Bielefeld gibt es ab sofort auf –> wdr3.de


Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport von Nordrhein-Westfalen, begrüßt die Würdigung der lokalen und regionalen Szenen durch die Initiative Musik sehr: „APPLAUS unterstützt die musikalische Infrastruktur im Bereich Pop/Rock und Jazz/improvisierte Musik und ist damit auch ein wichtiger Baustein zur Förderung der Musikerinnen und Musiker im Land. Ich bin stolz darauf, dass in diesem Jahr mit insgesamt zwölf Preisträgern die meisten Programmpreise nach Nordrhein-Westfalen gehen.“
Der Bunker Ulmenwall bedankt sich für die Auszeichnung am 24.Oktober 2016 und freut sich mit der Förderung 2017 weiterhin an einem herausragenden Musikprogramm basteln zu dürfen und die Bedingungen und Strukturen der Musikerinnen und Musiker stetig zu verbessern und zu stärken. Auf die Musikclubs dieser Welt!


Sechs Spielstätten in NRW für ihre herausragenden Programme ausgezeichnet
Zum siebten Mal zeichnet der Landesmusikrat kleine und mittlere Foren in NRW, die sich besonders dem Nachwuchs in Jazz und Rock sowie regionalen Bands geöffnet haben, mit der Spielstättenprogrammprämie aus.
In diesem Jahr würdigt die Jury, bestehend aus Christina Fuchs (Musikerin), Thomas Baerens (Referatsleiter Musik, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW), Dr. Bernd Hoffmann (Redaktionsleiter Jazz WDR3), David Möllmann (Initiative muensterbandnetz.de) und Annette Maye (Musikerin), sechs Spielstätten.
Die Spielstättenprogrammprämien wurden vom Landesmusikrat NRW initiiert und getragen, sie werden vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport finanziert.

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Di, Mi, Fr
11:30 – 13:30
14:30 – 16:00

HP_Foerdern_Spenden-grau-200x200

Willkommen auf der Homepage des Bunker Ulmenwall e.V.!

Liebe Gäste,

Freunde des Bunker Ulmenwall und solche, die es noch werden sollen: Ihnen und Euch allen vorab erst einmal die besten Wünsche für das frisch über uns hereingebrochene 2018 und ein herzliches Dankeschön für die grossartige Unterstützung, die Ihr alle wieder einmal mit dem reichhaltigen Besuch der Weihnachtsmatinee geleistet habt! Der anhaltende Erfolg dieser nun schon im 14. Jahr florierenden Feiertagssause soll uns auch in Zukunft ein Ansporn sein, nicht nur die für den Bunker nötige finanzielle Unterstützung zu gewinnen, sondern Freunden und Familien aus Bielefeld und Umgebung genreübergreifend die mopsfidele Bielefelder Musikszene und nebenbei einen Ausweg aus der Feiertagsödnis zu zeigen. Das all dies jedes Jahr aufs Neue überzeugend gelingt, liegt nicht zuletzt an den vielen Musikern, die mit ihrem Verzicht auf Gage die Matinee ebenfalls unterstützen und Ihre Verbindung zur Soziokultur in der Kreuzstr. 0 demonstrieren – auch und gerade Ihnen gebührt unser Dank!
Im neuen Jahr erwarten uns neben den bewährten Reihen „Laksa“ und „Electric Ulmenwall“ sowie den vielfältigen Sessions im Januar gleich drei echte Leckerbissen:
Am 16.01. kommen mit Sebastian Grams und Joëlle Léandre ein Echopreisträger und eine lebende Legende der Neuen bzw. improvisierten Musik zum ersten Mal zusammen auf die Bühne, um mit „Double the Double Bass“ die bemerkenswerte Reihe von Duokonzerten Gramss‘ mit herausragenden KollegInnen am Instrument fortzusetzen. Es folgen am 20.01. die Westfalenpreisträgerin Eva Klesse mit ihrem Stammquartett, ebenfalls ECHO-Preisträger und eine bemerkenswert geschlossen aufspielende Formation. Mit Lily among clouds erleben wir am 31.01. einen Jungstar der deutschen Singer-/Songwriterszene, die uns nach dem letztjährigen Erfolg bei den Bielefelder Songnächten nun einen Abend in intimer Clubatmospähre beschert. Darauf und auf Euren Besuch freut sich

Und es gibt noch mehr zu entdecken –> Weitere Infos:  kommende Termine im Web  //  Programm-Download JANUAR

Viel Spaß!
Das Bunker Ulmenwall-Team

Ihr wollt wissen wie es bei uns so aussieht?, na dann schaut mal her!

Ein großes Dankeschön für die Musik geht an Rom Schaerer Eberle!

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„Deshalb bin ich enttäuscht wenn budgetäre Zwänge ausgerechnet zu Kürzungen bei den kleinsten Etats, denen für Kultur,  führen. Kulturetats sind klein und sensibel, sie eignen sich nicht für Haushaltssaniserungen. Da wird mehr an Leben zerstört als an Geld gewonnen.

Was einmal an kultureller Infrastruktur vernichtet wurde, entsteht ja nie wieder.“

Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien
SZ, Feuilleton. Mi 19.03.2014