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jubilaeum 60-20

Der Bunker Ulmenwall freut sich:

Sechs Spielstätten in NRW für ihre herausragenden Programme ausgezeichnet
Zum siebten Mal zeichnet der Landesmusikrat kleine und mittlere Foren in NRW, die sich besonders dem Nachwuchs in Jazz und Rock sowie regionalen Bands geöffnet haben, mit der Spielstättenprogrammprämie aus.
In diesem Jahr würdigt die Jury, bestehend aus Christina Fuchs (Musikerin), Thomas Baerens (Referatsleiter Musik, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW), Dr. Bernd Hoffmann (Redaktionsleiter Jazz WDR3), David Möllmann (Initiative muensterbandnetz.de) und Annette Maye (Musikerin), sechs Spielstätten.
Die Spielstättenprogrammprämien wurden vom Landesmusikrat NRW initiiert und getragen, sie werden vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport finanziert.

Grußworte

Christina Kampmann
Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Der Bunker Ulmenwall ist für Bielefeld und die gesamte Region ein unverzichtbarer Spielort. Er hat in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Bereichen, von der Jugendkultur bis zum aktuellen Jazz, lebendige Musikkultur vermittelt.
In großen Projekten wie create music hat sich der Bunker Ulmenwall zudem als offizieller Stützpunkt für Jugendkultur profiliert und ist ein gewichtiger Akteur in dieser Szene.
Auch überregional ist die Spielstätte bekannt und anerkannt: Viele Musikerinnen und Musiker von überall her schätzen das Programm und die Atmosphäre des Bunkers.

Ich gratuliere ganz herzlich zum Jubiläum und hoffe auf viele weitere erfolgreiche und spannende Jahre!

Stadt Bielefeld, Dezernent für Soziales

60 Jahre ist ja echt kein Alter – aber musikalisch und gesellschaftlich hat sich in der Zeit riesig viel getan. Der Bunker war immer auf der Höhe der Zeit, hatte immer den Sinn für das Besondere und gab ganz vielen jungen Menschen eine Chance – die Chance, Musik zu erleben und zu machen, und die Chance, sich auszuprobieren und sich weiterzuentwickeln.
Aktuell kümmert sich der Bunker auch um geflüchtete Menschen und um ihre Integration, auch durch originelle und kreative Aktivitäten. Als Jugenddezernent freue ich mich, gemeinsam mit dem Bunker noch viele vergleichbar ‚coole‘ Sachen machen zu können.

Leiterin des Kulturamts Bielefeld

60/20 – zu diesem doppelten Jubiläum gratuliere ich dem Bunker Ulmenwall von ganzem Herzen!

Mit Jazz, improvisierter Musik, aber auch mit Literatur hat der „Bunker“ sich einen hervorragenden Ruf erworben, der nicht nur über die Grenzen Bielefelds, sondern auch über die deutschen Grenzen hinausgeht. Die Liste der Namen derer, die sich in dem engen Keller auf der Bühne einfanden, liest sich wie ein Auszug aus dem Who is Who der Jazz-, Liedermacher- und Schriftstellerszene. Nicht umsonst wurde der „Bunker“ 2013 von Kulturstaatsminister Bernd Neumann mit dem Deutschen Spielstättenpreis für seine Programmarbeit ausgezeichnet. Dass das Bunkerteam auch ein ambitioniertes Konzept für die jazz- und popmusikalische Jugendarbeit verfolgt und NachwuchsmusikerInnen eine Bühne bietet sei hier nicht nur nebenbei erwähnt. Besonders hat mich beeindruckt, wie spontan und erfolgreich mit „Acrozz the Borders“ ein geschützter Raum geschaffen wurde, in dem junge Geflüchtete sich musikalisch ausprobieren und beweisen können.

Ich wünsche dem engagierten Team auch in den kommenden Jahren immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel, oder besser eine Handbreit Luft unter der niedrigen Bunkerdecke.

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Di, Mi, Fr
11:30 – 13:30
14:30 – 16:00

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Willkommen auf der Homepage des Bunker Ulmenwall e.V.!

2016, das Jahr der Jubiläen! In diesem Jahr feiern wir 60 Jahre Bunker Ulmenwall und 20 Jahre Verein und laden Sie herzlich ein, mitzufeiern. Passend zum Jubiläum gibt es dieses Jahr Brand neue Projekte, die Jubiläums-Ausstellungsreihe „Wenn nicht jetzt, wann dann“ und erlesene Konzerte.

So beginnt der September am Freitag, den 02.09.2016 mit einem Programm von Dagmar Selje.
Im Rahmen des Jubiläums 60/20 kehren etliche „kleine Originale“ aus der damaligen Zeit (1948-1978) als Ausstellung zurück. Zur Eröffnung präsentieren wir ein kurzweiliges Szenenprogramm mit Figuren und Musik. Darsteller sind aus der heutigen Zeit: Kasper, Ramona, ein Zeichner, eine Hexe und, und, und…und natürlich die „Gestalter, Musiker und Künstler“ nicht zu vergessen: Gilbert Bender und Dagmar Selje.

Direkt im Anschluss laden wir am Samstag, den 03.09.2016 und Sonntag den 04.09.2016 herzlich zu unserem KinderJubelProgramm ein. Dagmar Selje spielt „Das Traumfresserchen“: ein Poetisches Tischtheater nach dem gleichnamigen Bilderbuch von M. Ende.

Am Mittwoch, den 07.09.2016, beehren uns die Jungs von Moon Hooch.
Das explosive amerikanische Bläser- und Percussiontrio hat seine aufregende Mischung aus virtuosem Jazz, groovigem Funk und Puls schlagender elektronischer Tanzmusik vom New Yorker U-Bahn -System auf Bühnen der Welt gebracht. Auf der Bühne lässt die Band nun Live-Sound aus ihren Saxophonen durch Laptops läuft, um so aufgezeichnet Effekte zu verarbeiten. Darüber hinaus nutzen sie Moog Synthesizer sowie eine EWI (ein elektronisches Blasinstrument, das zusätzlich zum Atem auch auf Berührungen reagiert) und andere traditionelle Instrumente wie Klarinetten.

Außerdem freuen wir uns sehr Ihnen am Dienstag, den 13.09.2016, das Sendecki-Gille-Duo präsentieren zu dürfen.
Saxophonist Sebastian Gille gilt dank seines fantasievollen Spiels und seines individuellen Sounds als einer der gefragtesten Newcomer der deutschen Szene, heimste großes Lob ein für sein Debütalbum und gewann 2015 den Hamburger Jazzpreis. Vladyslav Sendecki ist der Pianist der NDR Bigband, häufig solo unterwegs und laut Presse „einer der fünf weltbesten Pianisten“. Das diese zwei hochexpressiven Spieler sich gefunden haben, ist nicht nur ein Glücksfall – es ist zwingend logisch. Gerade erst haben die beiden diese Erkenntnis im Aufnahmestudio verewigt, und wir dürfen nun das Ergebnis im Bunker erleben! Diese Veranstaltung wird von WDR3 unterstützt und aufgezeichnet.

ROTOZAZA vereint vier improvisierende Musiker der deutschen/ internationalen Szene: Rudi Mahall, Christian Lillinger, Adam Pultz Melbye und Nicola L. Hein.
Ihre Musik entsteht im Moment des Konzertes, basierend auf einer gemeinsamen musikalischen Sprache. Diese bringt Elemente des Free Jazz und der Klangimprovisation zusammen, welche lange Zeit als die gegensätzlichen Pole der Frei Improvisierten Musik betrachtet wurden. ROTOZAZA, am Dienstag, den 20.09.2016 bei uns im Bunker Ulmenwall.

Ebenso freuen wir uns auf die Musik von Été Large, welche mit den Nuancen zwischen klassischen und Jazz-Instrumenten, dem Dialog zweier Sänger und dem Vermischen von Fantasie und persönlichen Erlebnissen spielt. Das zwölfköpfige Ensemble eint MusikerInnen aus verschiedenen europäischen Ländern, sowie den USA: Zusammen sucht die Musik gemeinschaftliche, sensible, selbstkritische Töne.
Die vierundzwanzigjährige Saxophonistin und Komponistin Luise Volkmann gibt mit ihrem Large Ensemble „Été Large“ ihren Vorstellungen einen Raum. Ihr Arbeiten und Leben in Deutschland, Frankreich, sowie Brasilien und Palästina setzt sie in persönlichen Geschichten und philosophischen Gedanken in der Musik um. Wir freuen uns auf das Wiedersehen am Dienstag, den 27.09.2016!

Den krönenden Abschluss des Monats macht die Band Hütte am Freitag, den 30.09.2016.
Diese vereint vier der interessantesten jungen Musiker aus Berlin und Köln. Der Schlagzeuger und Solistenpreisträger des Neuen Deutschen Jazzpreises 2013, Max Andrzejewski, gründete die Band im Sommer 2011 mit Blick auf die ausgeprägte eigene Sprache seiner Mitmusiker Johannes Schleiermacher (Saxophon), Tobias Hoffmann, (laut Wolf Kampmann (Reclam Jazzlexikon) „Der wahrscheinlich derzeit wohl beste Jazzgitarrist Deutschlands“- ECHO 2015, WDR Jazzpreis 2016) und Andreas Lang (Bass). Die Stücke sind voll unerwarteter Wendungen, kantiger und wohlig runder Ecken.

Und es gibt noch mehr zu entdecken!

Weitere Informationen zu den kommenden Terminen

Viel Spaß!
Das Bunker Ulmenwall-Team

Ihr wollt wissen wie es bei uns so aussieht?, na dann schaut mal her!

Ein großes Dankeschön für die Musik geht an Rom Schaerer Eberle!

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„Deshalb bin ich enttäuscht wenn budgetäre Zwänge ausgerechnet zu Kürzungen bei den kleinsten Etats, denen für Kultur,  führen. Kulturetats sind klein und sensibel, sie eignen sich nicht für Haushaltssaniserungen. Da wird mehr an Leben zerstört als an Geld gewonnen.

Was einmal an kultureller Infrastruktur vernichtet wurde, entsteht ja nie wieder.“

Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien
SZ, Feuilleton. Mi 19.03.2014