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Der Bunker Ulmenwall freut sich

Musikpreis APPLAUS 2018 – Die Auszeichnungen für die besten Livemusikprogramme

Mit dem Musikpreis APPLAUS, der „Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“, wurden am 14.11.2018 im Namen von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters in Mannheim 94 Musikclubs und Veranstaltungsreihen aus insgesamt 15 Bundesländern ausgezeichnet.
Kategorie I – 26 Auszeichnungen für Spielstätten, die im Jahr 2017 ein kulturell herausragendes Programm, mit mindestens 104 Konzerten, angeboten haben, erhalten eine Urkunde sowie 40.000 Euro Förderung. Der Verein Bunker Ulmenwall e.V. wurde ebenfalls ausgezeichnet und konnte somit die Jazzkonzerte für 2019 sichern. Das gesamte Preisgeld geht in die Umsetzung der Jazzkonzerte, der Hauptteil in die Gage und die technische Ausstattung. Wir freuen uns, dass wir damit ein schönes Jazzprogramm zusammenstellen dürfen und hoffe den Musikgeschmack der Bunker Besucher zu treffen!

Danke im Namen des Jazzclubs Bunker Ulmenwall


Elf Spielstätten in Nordrhein-Westfalen werden für ihre herausragenden Programme gewürdigt
Zum zehnten Mal zeichnete der Landesmusikrat gemeinsam mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW kleine und mittlere Foren, die sich besonders dem Nachwuchs in Jazz und Rock sowie regionalen Bands geöffnet haben, mit der Spielstättenprogrammprämie aus. Zum 10-jährigen Jubiläum wurden die Mittel für die Prämien erhöht, so dass mehr Spielstätten mit höheren Prämien ausgezeichnet werden konnten. Im Rahmen der Stärkungsinitiative Kultur des Landes wurden Prämien zwischen 5.000 Euro und 25.000 Euro vergeben. Insgesamt wurden elf Spielstätten ausgezeichnet.
Eine Prämie in Höhe von 25.000 Euro erhält das domicil (Dortmund), jeweils 20.000 Euro erhalten das Loft/2nd Floor (Köln), der Bunker Ulmenwall (Bielefeld) und das Loch (Wuppertal) …


–> weitere Auszeichnungen

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Di, Mi, Fr
11:30 – 13:30
14:30 – 16:00

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Willkommen auf der Homepage des Bunker Ulmenwall e.V.!

Liebe Freunde des Bunker Ulmenwall,

was haben wir in diesem Jahr nicht schon alles geschafft! Zwischen Grossveranstaltungen wie dem WDR Jazzfest in Gütersloh und Bielefeld sowie der Intimität des Synthesizer-Duos hat der Februar sowohl in Umfang als auch Inhalt die grosse Spanne an Jazzveranstaltungen im Bunker sichtbar gemacht. Wir geloben für den März kein Stück weit Besserung und beginnen den Monat schon einmal mit einem richtig fetten Ding, wenn am 01.03. das Doppelkonzert von LBT und Komfortrauschen uns mit zwei Trios handgemachten Techno präsentiert und damit spannende Sounds mit tanzbaren Grooves ideal verbindet – kommt zahlreich, dann wird’s ne richtig grosse Party, wie sie auf zahlreichen Festivals schon bewiesen haben. Gleich einen Tag später, am 02.03., erwartet uns mit „für Gerd …“ ein Kontrastprogramm: in einer langen Nacht werden ca. 50 Künstler im Gedenken an den im letzten Jahr Verstorbenen Gerd Lisken den Bunker mit Performances, Musik, Tanz und Erzählungen bespielen und gemeinsam mit dem Publikum die facettenreiche Persönlichkeit Gerds ergründen. Auf Normalnull pendeln wir uns wieder ein, wenn am 12.03. Unit 5, eine junge Band aus Essen, uns seine Version vom aktuellen Straight ahead Jazz darbietet. Am 16.03. fährt die in Bielefeld nicht unbekannte Sängerin Franziska Loos mit loos.extended ein ziemlich grosses lineup auf und nennt uns selbst die guten Gründe für Euer Erscheinen: ein Haufen voller neuer ziemlich fetter Stücke, 7 heiße boys, eine bezaubernde Stimme mit deftigen Aussagen 🙂  et moi! Die im letzten Jahr begonnene Reihe „Zeitgeisty“ findet am 22.03. ihre Fortsetzung, wenn an einem Abend die Periode 1968-78 mit Lesungen und Livemusik beleuchtet wird. Am 23.03. erwartet uns das nächste Highlight des Monats, wenn der frischgebackene WDR-Jazzpreisträger Jens Düppe mit seinem Quartett das für den ECHO 2018 nominierte Programm Dancing Beauty auf die Bühne bringt und uns bei der Gelegenheit ein Wiedersehen mit Trompeter Freddie Köster beschert. Den Jazzmonat beschliesst am 29.03.der diesjährige Westfalenjazz-Preisträger Florian Walter, indem er ein Programm speziell für den Bunker entwickelt hat, das seine performative Seite in zwei Teilen vorstellt: Zum einen teilt er sich die Bühne mit dem litauischen Sound-Performance-Künstler Arma Agharta teilt und dabei allerhand kuriose, seltene und teils gar selbst entwickelte Instrumente bedient; zum anderen wird er mit Installations- und Performancekünstlerin Marita Bullmann sein Programm „Bruit“ zeigen. Ergänzt und abgerundet wird der Monat durch die bewährten Reihen Laksa und Electric Ulmenwall sowie durch die Sessions.

Euer Team vom Bunker Ulmenwall

Und es gibt noch mehr zu entdecken –>  kommende Termine im Web

Viel Spaß!
Das Bunker Ulmenwall-Team

Ihr wollt wissen wie es bei uns so aussieht?, na dann schaut mal her!

Ein großes Dankeschön für die Musik geht an Rom Schaerer Eberle!

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„Deshalb bin ich enttäuscht wenn budgetäre Zwänge ausgerechnet zu Kürzungen bei den kleinsten Etats, denen für Kultur,  führen. Kulturetats sind klein und sensibel, sie eignen sich nicht für Haushaltssaniserungen. Da wird mehr an Leben zerstört als an Geld gewonnen.

Was einmal an kultureller Infrastruktur vernichtet wurde, entsteht ja nie wieder.“

Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien
SZ, Feuilleton. Mi 19.03.2014