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Der Bunker Ulmenwall freut sich

NEU: Sieben Spielstätten in NRW werden für ihre herausragenden Programme gewürdigt – Verleihung der Prämien am 11.1.2017 in Düsseldorf
Mit der Spielstättenprogrammprämie zeichnet der Landesmusikrat kleine und mittlere Foren in NRW aus, die sich besonders dem Nachwuchs in Jazz und Rock sowie regionalen Bands geöffnet haben. Die Prämien in Höhe von 10.000 € erhalten in diesem Jahr das Loft/2nd Floor (Köln) und von jeweils 5.000 € das ZAKK (Düsseldorf), das Weltkunstzimmer (Düsseldorf), der Bunker Ulmenwall (Bielefeld), die Jazz-Initiative Dinslaken, die Klangbrücke Aachen und das domicil (Dortmund).
In der Jury waren Christina Fuchs (Musikerin), Thomas Baerens (Referatsleiter Musik, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW), Dr. Tinka Koch (WDR3 Jazzredaktion), David Möllmann (Initiative muensterbandnetz.de) und Annette Maye (Musikerin) vertreten.
„Ich freue mich für die prämierten Spielstätten, die wirklich herausragende Arbeit leisten. Die Prämien sind auch als Ermutigung für sie gedacht, sich weiterhin zu engagieren und Künstlerinnen und Künstlern die Chance für Auftritte zu bieten“, sagte Kulturstaatssekretär Bernd Neuendorf. Die Vergabe der Spielstättenprogrammprämien NRW findet am 11. Januar 2017 um 19 Uhr im Weltkunstzimmer in Düsseldorf statt.
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Wegen des begrenzten Platzangebots wird um Anmeldung unter: anmeldung(at)lmr-nrw.de gebeten.
Die WDR 3 Jazz & World Redaktion wird die Preisträger in der Hörfunk-Sendung „Szene NRW“ vorstellen.
Die Spielstättenprogrammprämien wurden vom Landesmusikrat NRW initiiert und getragen, sie werden vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport finanziert. Die Gesamtsumme der Prämien ist begrenzt; von daher bedeutet die Nichtberücksichtigung einer verdienten Initiative aus NRW keine Aussage über die Qualität ihrer Arbeit.


Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport von Nordrhein-Westfalen, begrüßt die Würdigung der lokalen und regionalen Szenen durch die Initiative Musik sehr: „APPLAUS unterstützt die musikalische Infrastruktur im Bereich Pop/Rock und Jazz/improvisierte Musik und ist damit auch ein wichtiger Baustein zur Förderung der Musikerinnen und Musiker im Land. Ich bin stolz darauf, dass in diesem Jahr mit insgesamt zwölf Preisträgern die meisten Programmpreise nach Nordrhein-Westfalen gehen.“
Der Bunker Ulmenwall bedankt sich für die Auszeichnung am 24.Oktober 2016 und freut sich mit der Förderung 2017 weiterhin an einem herausragenden Musikprogramm basteln zu dürfen und die Bedingungen und Strukturen der Musikerinnen und Musiker stetig zu verbessern und zu stärken. Auf die Musikclubs dieser Welt!


Sechs Spielstätten in NRW für ihre herausragenden Programme ausgezeichnet
Zum siebten Mal zeichnet der Landesmusikrat kleine und mittlere Foren in NRW, die sich besonders dem Nachwuchs in Jazz und Rock sowie regionalen Bands geöffnet haben, mit der Spielstättenprogrammprämie aus.
In diesem Jahr würdigt die Jury, bestehend aus Christina Fuchs (Musikerin), Thomas Baerens (Referatsleiter Musik, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW), Dr. Bernd Hoffmann (Redaktionsleiter Jazz WDR3), David Möllmann (Initiative muensterbandnetz.de) und Annette Maye (Musikerin), sechs Spielstätten.
Die Spielstättenprogrammprämien wurden vom Landesmusikrat NRW initiiert und getragen, sie werden vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport finanziert.

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Willkommen auf der Homepage des Bunker Ulmenwall e.V.!

Frühling lässt sein blaues Band … noch ist es nicht ganz soweit, doch das nahende Frühlingserwachen trifft den Bunker nicht unerwartet. Mit einem bunten Strauss feiner Veranstaltungen treten wir dem Lenz entgegen; herausgekommen ist dabei ein Monat mit der höchsten Veranstaltungsdichte in diesem Halbjahr und eine Vielfalt, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat: Sei es von kleinen, feinen Duobesetzungen wie gleich am 04.03. im prächtigen Doppelkonzert mit Liz Albee/ Chris Heenan und Elena Kakaliagou/ Ingrid Schmoliner, die sich gern unserer Herausforderung stellen und ein drittes Set zu viert absolvieren werden. Sei es über mittelgrosse Besetzungen wie dem Moers-Highlight 2015, Eivind Opsvik „Overseas“ am 10.03., , einer Allstar-Formation, die selbst in ihrer Heimat, den USA, nur selten auftritt und nun mit brandneuem Programm bei uns das wohl einzige(!) Konzert in Deutschland geben wird. Sei es bis hin zu Großbesetzungen wie der Formation um die Stimmkünstlerin und frischgebackene Absolventin Thea Soti, die am 14.03. mit einem illustren who-is-who der jungen Kölner Szene im Gepäck ihr Masterprüfungskonzert der Öffentlichkeit vorstellt. Damit sind der Klangfarben noch lange nicht genug: Wir freuen uns auf Trios wie am 15.03. mit den alten Weggefährten Astor Piazollas und Heroen des Tango Nuevo Pablo Ziegler, Quique Sinesi und Walter Castro, die bereits vor Jahren den Bunker und sein Publikum verzaubert haben und an diesem Abend aus dem Bunker live im WDR übertragen werden. Das Trio „Gorilla Mask“, bringt am 17.03. mit seinem hochenergetischen Punk-Jazz die Wände zum Beben und sorgt mit kompromissloser Musizierhaltung für die nötige Unruhe, die den Bunker ausmacht. Lucia Cadotsch bringt mit „Speak Low“ am 21.03. ebenfalls ein fantastisches Trio auf die Bühne, oder ist es vielleicht doch eine Bigband? Ihre beiden Mitmusiker Otis Sandsjö und Petter Eldh vermögen im Rahmen der ausgefuchsten Arrangements mühelos ein Orchester zu ersetzen und ihre Stimme durch die alten Standards zu tragen, die sie gemeinsam in völlig neuem Licht erstrahlen lassen – grosse Kunst im März!

Daneben glänzen auch unsere Reihen mit Experimentierfreude und gelebter Integration: Laksa musizieren am 07.03. zum ersten Mal mit Canbaba, der an der Saz seine anatolischen Wurzeln in die ostwestfälische Formation einbringt; Der Electric Ulmenwall lässt am 28.03. im „Surround Special“ nicht nur Lautsprecher das Publikum umzingeln – auch die Musiker selbst werden den Raum erobern und den Zuhörern neue Ein- und Ansichten vermitteln. Mit hochfeinem Indiepop aus Dänemark, dargeboten am 25.03. durch Ida Gard und Ihre Schlagzeugerin, lassen wir den Monat mit einem Duo wieder ausklingen.

Und es gibt noch mehr zu entdecken –> Weitere Infos:  kommende Termine

Viel Spaß!
Das Bunker Ulmenwall-Team

Ihr wollt wissen wie es bei uns so aussieht?, na dann schaut mal her!

Ein großes Dankeschön für die Musik geht an Rom Schaerer Eberle!

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„Deshalb bin ich enttäuscht wenn budgetäre Zwänge ausgerechnet zu Kürzungen bei den kleinsten Etats, denen für Kultur,  führen. Kulturetats sind klein und sensibel, sie eignen sich nicht für Haushaltssaniserungen. Da wird mehr an Leben zerstört als an Geld gewonnen.

Was einmal an kultureller Infrastruktur vernichtet wurde, entsteht ja nie wieder.“

Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien
SZ, Feuilleton. Mi 19.03.2014                   



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