Jakob Bänsch Quartett spielt im Bunker Ulmenwall

Jakob Bänsch Quartett

Foto: Lena Semmelroggen

Der Trompeter und Komponist Jakob Bänsch zählt zu den vielversprechendsten Rising Stars der europäischen Jazzszene.
Die London Jazz News attestieren seiner Musik eine „mesmerizing, Bach-like intensity“, während ihn der renommierte New Yorker Jazzkritiker Bill Milkowski bereits mit dem jungen Wynton Marsalis vergleicht.
Sein Debütalbum Opening wurde unter anderem mit dem Deutschen Jazzpreis 2024 als „Debütalbum des Jahres“ ausgezeichnet. Im Februar 2025 folgte sein zweites Album All The Others, welches impressionistische Klassik, modernen Jazz und Folk-Elemente kunstvoll miteinander verwebt.
Aufgewachsen als Sohn klassischer MusikerInnen in der Nähe von Pforzheim, erhielt Bänsch schon früh sowohl eine klassische als auch eine Jazz-Ausbildung. Bereits als Jugendlicher war er parallel Mitglied im Landesjugendorchester und im Landesjugendjazzorchester BadenWürttemberg. 2020 wurde er Mitglied des Bundesjazzorchesters.
Mit seinen eigenen Bands trat er bereits in den renommiertesten Jazzclubs und auf führenden Festivals Deutschlands auf – darunter die Leverkusener Jazztage, Jazz Baltica und JazzOpen Stuttgart – und arbeitete eng mit internationalen Größen wie Nathan East, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Emil Mangelsdorff, Wolfgang Niedecken, Max Mutzke, Michael Abene sowie als Solist mit der WDR Big Band zusammen.
Als Sideman wirkt Bänsch aktuell in den Bands von Joachim Kühn, Tania Giannouli, Gee Hye Lee und Benny Greb, mit denen er schon auf Festivals in Frankreich, Großbritannien, Italien oder Marokko spielte.
Als Komponist wurde Bänsch an der HfMT Köln ausgebildet, war Stipendiat des WDR Composers Fellowship Programms und Teilnehmer der Elbphilharmonie Jazz-Academy.
Seine Werke schöpfen ihre Inspiration vor allem aus der klassischen Musik um 1900 (u.a. Maurice Ravel, Claude Debussy, Alexander Scriabin) sowie dem Modern Jazz der 1960er- und 1970er-Jahre (z.B. Wayne Shorter, Herbie Hancock). Aus dieser Verbindung entsteht ein unverwechselbarer Sound – gespickt von Lyrik, symphonischer Dramaturgie, epischer Intensität und Virtuosität.
„Jakob Bänsch ist ein erstaunliches Debüt gelungen, musikalisch mitten in der Tradition des kunstvoll modernen Jazz und zugleich unabhängig von dessen gewohnten Mythenschwurbel.“ – Süddeutsche Zeitung

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Freitag, 25. September 2026
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
mit Bestuhlung

Vorverkauf: Normalpreis: 21,– € (zzgl. Geb.) // ermäßigt: 15,- €
Abendkasse: Normalpreis: 25,– € // ermäßigt: 17,– €
Mitglieder: 13,– € // BI-Pass: 5,- € // Soli-Beitrag: 5,- € // U20 Eintritt frei

* Soli-Beiträge finanzieren den vergünstigten Eintritt für Menschen mit BI-Pass. Außerdem ermöglichen sie freien Eintritt für bis zu 5 Menschen, die sich kein Ticket leisten könnten.“

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